Unsere Patenschaften bieten die Möglichkeit, ganz persönlich und individuell ein Kind zu unterstützen. Tatsächlich brauchen wir diese großzügigen Spender für jedes Kind, das unterstützt wird. Ddenn ein Schulbesuch, der die Zukunft eines Jugendlichen bestimmt, kostet in Uganda Schulgebühren. Für unsere große "Familie" von z.zt. 65 geförderten Kindern würde die laufenden Kosten für Schüler- und Berufsausbildung gar nicht aufzubringen sein, wenn wir diese individuelle Förderung durch Paten nicht hätten.

wir erbitten einen monatlichen Beitrag von 35 €. Hierin sind neben den reinen Schulgebühren verschiedene kleinere Bedarfe der Kinder mit eingerechnet, wie Schulmaterialien, Sportkleidung, fahrt- oder Freizeitkosten.  Wir unterstützen Kinder im Heim und in Familien. Seit 2006 sind vor allem Mädchen in Pflegefamilien untergekommen, aber es konnten auch Heinkinder bei ihren näheren Verwandten Unterkommen, weil durch die Patenschaft eine finanzielle Entlastung entstand.

wir suchen nach individuellen Lösungen für Notsituationen. Z. B. konnte ein taubstummer Junge, dessen Familie sich seinen Schulbesuch nicht mehr leisten konnte, durch eine Patenschaft eine Berufsausbildung als Maurer, in einem Internat für taube Schüler absolvieren. 

Auf besonderen Wunsch von Sponsoren, meist durch persönliche Kontakte, erhalten auch Kinder unserer Mitarbeiter solche Patenschaften. Es erschien uns nicht richtig, dass Frauen, die ehrenamtlich mitarbeiten, ihre Kinder nicht beschulen können. 

Natürlich deckt die Patenschaft nicht die Kosten, die im Heim entstehen. Wir errechnen diese aus verschiedenen Faktoren, wie Unterbringung (Miete, Nebenkosten, wie Wasser und Energie), Lohnkostenvorteil (für 2 Hauseltern, Toni und Neema, und Rhona) und Lebenshaltung. Wir veranschlagen hierfür weitere 35 €. Diese werden durch die nicht zweckgebundenen Spenden gedeckt.