Freundesbrief 2018

FOKUS Leben e.V.
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 Kampala Straßenkids 

 Freundesbrief 

Liebe(r) Besucher,


 

"Ihr werdet empfangen, damit ihr umso großzügiger geben könnt und wenn wir eure Gabe denen bringen, die sie nötig haben, werden sie Gott von Herzen danken."  2. Kor. Vers 9

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Sponsoren,

 

nach einem wunderschönen Sommer, wird es so langsam herbstlich..
Höchste Zeit für den alljährlichen Freundschaftsbrief.

 

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Besuch in Kampala

 

Wie jedes Jahr reiste Robinah auch in diesem Jahr wieder nach Uganda. Dieses Mal wurde sie begleitet von Gertrud und deren Tochter Kathrin.

Sie hatten eine größere Geldspende im Gepäck. Eine Schule aus Regensburg hatte Geld gesammelt und dies Robinah mit dem Auftrag mitgegeben, es für Jugendliche von der Straße auszugeben..

Robinah nahm diesen Auftrag sehr ernst und "sammelte" 50 Personen auf der Straße zusammen.

Für diese Jugendliche kaufte sie Schuhe, Kleidung und bestellte beim Catering ein sehr gutes Essen.

"Endlich mal die Chance auf gutes Essen, endlich mal die Chance, ordentliche Schuhe und gute Kleidung zu bekommen", die Jugendlichen auf der Straße sind das Kämpfen gewohnt.

Das Verteilen war keine leichte Aufgabe! Robinah kam fast an die Grenzen ihrer Gutmütigkeit, aber Gott sei Dank ist alles gut gegangen. Am darauffolgenden Gottesdienst, haben fast alle 50zig Jugendliche daran teilgenommen.

Auf die Frage, wer von ihnen sein Leben Jesus anvertrauen wolle, haben sich spontan mehr als die Hälfte gemeldet.

 

Zudem konnten von dem Geld auch noch Töpfe, Matratzen und sonstige verschiede Dinge, die dringend gebraucht werden, gekauft werden.

 

Ein herzliches "Vergelt`s Gott" an die Schule in Regensburg!

 

Versammlung in Kampala

Die Vielzahl der Jugendlichen und Menschen, die von unserem Verein gefördert, versorgt und unterstützt werden, macht eine grundsätzliche Aufgabenteilung notwendig. Deshalb berief Robinah die erste Mitarbeiterversammlung ein.

Es braucht eine Struktur, wer für was zuständig und verantwortlich ist. Es muss organisiert werden, wer sich um die neuen Jugendlichen kümmert, sie betreut und in die Gemeinschaft integriert. Wer die Lebensmittel fürs Essen besorgt, wer kocht und viele, viele Aufgaben mehr.

 

Eine besondere Freude hierbei war es für Robinah, zu verkünden, dass sie für eine Mitarbeiterin und deren Tochter, die beide an einer heilbaren Augenkrankheit leiden, eine Sponsorin gefunden hat, die die Operationskosten für beide übernimmt.

 

 

Entwicklung des Kindergartens

Der Kindergarten ist auf eine Größe von fast 100 Kindern angewachsen. Die Kinder werden von vier Erzieherinnen betreut.

Viele der Mamas kommen zum Gottesdienst, auch muslimische Frauen. Teils sind diese Frauen zum christlichen Glauben konvertiert.

Es ist fast nicht mit Worten auszudrücken, wie dankbar diese Frauen sind, ihre Kinder in einem so geschützten Raum zu wissen. Hier wird eine ganz besonders wertvolle Arbeit geleistet.

 

 

Rhona und Moses zu Besuch in Deutschland

Was für eine Aufregung, vor allem für Rhona und Moses. Der Flug, der  sie um 8.35 Uhr von Brüssel nach Stuttgart hätte bringen sollen, fiel aus.

Niemand informierte die Beiden über das weitere Vorgehen. Robinah war umsonst morgens in aller Frühe nach Stuttgart gefahren. Erst abends um 18.30 Uhr kamen sie sehr erschöpft von der langen Reise an

Aber umso mehr haben sie den Aufenthalt in Deutschland genossen.
Sie hatten ein sehr gut gefülltes Programm.

Viel konnten sie von Deutschland kennenlernen. Sie waren in München, in Regensburg, in den Bergen und vieles mehr. Haben Schulen, Kindergärten, Einrichtung für Menschen mit Behinderungen besichtigt und waren oft sehr beeindruckt. Vor allem genossen sie das Zusammensein mit vielen Sponsorinnen und Sponsoren. Dafür haben sie eigens einen sehr schönen Film von ihrer Arbeit in Kampala zur Präsentation mitgebracht.

 

Neue Visionen

Rhona und Moses erzählten, dass es immer schwieriger wird ein Heim zu führen. Die Regierung kommt mit immer größeren Auflagen, die Eltern und Verwandte aufzusuchen. Das ist sehr schwierig, da diese teils in ganz Uganda verstreut sind. Hier fehlen unserem kleinen Verein eindeutig die personellen und finanziellen Ressourcen.

 

Deshalb wird künftig die Entwicklung mehr auf Kindergarten und Betreuung der Jugendlichen in den Familien liegen. Es wäre sehr hilfreich, wenn die Suppenküche erweitert und mit festen Mauern umrundet werden könnte.

Zudem besteht der Traum, eine Farm außerhalb von Kampala aufzubauen. Hier könnte man zum Selbstversorger werden, um nicht immer von der Sorge geplagt zu sein, ob genügend Geld für die Lebensmittel bereitsteht.

Zudem könnte man Jugendliche ausbilden und Arbeit anbieten.

Für dieses Vorhaben wäre ein Hektar Land notwendig, Kosten hierfür wären ca. 7000 - 8000 €

 

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Neues von Robinah

Robinah hat mit ihrer Familie, ihren Verwandten und vielen Freunden dankbar ihren 50zigsten Geburtstag gefeiert.

Zur Überraschung von allen hat sie an diesem Abend ihr Buch
 "Herr hier bin ich sende mich" präsentiert.

Das Buch kann in Kürze bei Amazon erworben werden.

 

 

Vielen herzlichen Dank liebe Spenderinnen und Spender. All dies wäre ohne Ihre treue Unterstützung nicht möglich.

 

Der Verein, mit Robinah an der Spitze, dankt Ihnen von Herzen. Bitten wir unseren gnädigen Gott und treuen Jesus Christus, dass er weiter seine schützende Hand über dieses Projekt legt.

 

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Kontakt:  FOKUS Leben e.V.,  Waldstraße  8,  89174  Altheim

 

www.fokusleben.de

IBAN: DE 2063 0500 0000 2100 9712 

Verwendungszweck: Straßenkinder

 

Altheim, im Oktober 2018 w Robinah Leykauf mit FOKUS Leben - Team

 

https://www.amazon.de/Herr-hier-bin-sende-mich/dp/3982025400/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1538231344&sr=8-1-fkmr0&keywords=robinah+leykauf+buch

 

 

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