Meine Missionsreise mit Robinah nach Kampala, Uganda

Von Moni Jöchle.

Meine Missionsreise mit Robinah nach Kampala, Uganda Gott ist so gut. Ich fliege wirklich nach Afrika in die Hauptstadt Kampala und in den Slum. Dort besuche ich die Mission auf dem Land und mache eine drei tägige Safari. Unglaublich, was Jesus in meinem Leben, mit meinem Herzen und mit mir gemacht hat. Ich habe im Januar 21 Tage lang gefastet und nur Wasser und Tee getrunken, um auf Gott zu hören. Es kam immer Afrika und Evangelisation. Aber ich dachte und sprach zu Gott: „Du weißt schon, dass ich nach Tulsa fliege und die Bibelschule mache.“ Ich habe kein Geld, aber Gott sprach ganz anders zu mir, als ich dachte!

Ein Licht der Hoffnung aus den Slums von Kampala

Der altheimer Verein „Fokus Leben e.V.“ bietet 186 Straßenkindern Schutz und eine Perspektive für ihre Zukunft

An anderer Stelle haben wir bereits über das Slumkinderprojekt des Vereins "Fokus Leben e.V."
berichtet, das in der Hauptstadt Ugandas, in Kampala, existiert. Vor 13 Jahren gründete er ein Waisenhaus für 56 ehemals drogenabhängige Kinder und Jugendliche. Seit 3 Jahren gibt es einen Kindergarten mitten im Slum. Dort werden 133 Kinder erzieherisch und medizinisch betreut und entkommen so dem täglichen Kreislauf von Gewalt, Drogen und Prostitution. Vor einem halben Jahr kaufte der Verein mithilfe von Spendern 3 Hektar Land. Um den steigenden Lebenshaltungen zu entgehen, soll ein Hektar für den Anbau von Früchten und Gemüse verwendet werden. Auf dem restlichen Land soll eine Grundschule und das neue Waisenhaus entstehen, in welches die Kinder aus der Stadt einziehen sollen. Der Ulmer Kinderpsychotherapeut Ronald Makowitzki war auf Einladung des Vereines 2 1/2 Wochen vor Ort, um sich einen Eindruck von der Entwicklung des Projektes zu machen.

Besuch ist immer herzlich willkommen

Bericht von unserem Besucher Ralf Pulga:
Ankunft am Flughafen, wurde von Rhona und Moses sehr herzlich empfangen. In deinem Haus wurde ich ebenfalls sehr herzlich von Zula erwartet. Zula hat mich während meines ganzen Aufenthalts versorgt. In meiner ersten Woche war ich fast jeden Tag im Kindergarten. Auch dort wurde ich herzlich aufgenommen. Ende der ersten Woche besuchten wir auch das Kinderheim, wo die älteren Kinder untergebracht sind. Es war toll mit anzusehen, wie gut es den Kindern ging. Als ich im Kindergarten war, bekam ich das Gefühl angekommen zu sein. Ich hab das gefunden, das ich lange suchte. Habe mich sofort in die Kleinen verliebt und jede Sekunde genossen bei ihnen zu sein. Ich bin so dankbar, dass ich das alles kennen lernen durfte. Die Kinder und die vielen lieben Menschen, die sich um sie kümmern.

Die Edrin Story

Edrin kam 2010 mit seinem Bruder Peter von der Straße und zog in das erste Heim, das Boys House ein. Sein Bruder war vom Leben in Obdachlsogigkeit so geschädigt, dass er starb. Edrin aber erholte sich, konnte zum ersten Mal zur Schule gehen, und obwohl er so spät eingeschult wurde, ist er heute in der 11. Klasse, was unserer Realschulreife entspricht.

Taschen

Es ging eine Taschensammlung aus einem Nachlass mit auf die Reise nach Kampala. Die ca. 50 neuwertigen Taschen fanden begeisterte Abnehmerinnen. Sie wurden vor allem an die Frauen verteilt, die einen aktiven Beitrag bei Kampala Straßenkids erbringen. Es sind zunehmend mehr Frauen, auch aus dem Slums, die nicht nur nehmen und konsummieren, sondern sich selbst in die bunten Zweige der Arbeit einbringen.

2016 | Spontanreise nach Uganda

Robina erzählt:

heute möchte ich euch berichten, wie eine scheinbar unmögliche Reise doch zustande kam! Innerhalb von 9 Tagen musste ich entscheiden, ob ich nach Uganda reisen werde oder nicht. Vieles hat dagegen gesprochen, so dass ich die Reise von mir aus nicht geplant hätte. Gott hatte allerdings einen anderen Plan.

Hamza Bwanika und John Mukisa gehen zur Schule

MIRIAM (JAAJA PAAPA’S TESTIMONY)

Mummy Miriam joined New Jerusalem in 2013; she is about 75 years old.

By the time of her salvation her sight was so dim in that she could hit objects while walking, she also had a lot of pain in her legs and could not walk well. She was prayed for and the more she got committed to God, her sight begun to be normal, her legs stopped paining. This gave her joy and she begun to clean the church and the toilets and to remove all the rubbish from the church premises.

Ivan Sonko

"Der Junge, der nicht lachen konnte" So wurde er uns beschrieben, als Ivan Ende 2010 Aufnahme im damaligen BoysHouse fand.Iwan war schwer traumatisierte als ihn eine Frau in einem Rohbau fand. sie wiederum kannte Rhona und wusste davon, dass sie für ehemalige Strassenkinder ein Heim eröffnet hatte. Nun fragte sie an, ob Iwan dort nicht aufgenommen werden könnte.Rhona fand bald heraus, dass die Eltern von Ivan noch am Leben waren, die Mutter sich aber vom Vater getrennt hatte, und über ihren Verbleib nichts bekannt war.

"Kampala Straßenkids" von Andrea Rössler